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Von gefährlichen Türen und pünktlichen Zügen

 Das Leben an der Uni ist schon etwas für sich.

Da ist das riesige Gelände auf dem man sich zurecht finden muss, Räume gilt es zu finden, Pausen zu verbringen und Kaffee muss man bezahlen

Jaja welch Luxus war es im Büro Alltag, wo man nur in die Küche schlendern musste und alles was man für Kaffee tun musste war aufs Knöpfchen drücken. Und jetzt?

Kaffee Bar aufsuchen, anstellen (welch Grauen es doch sein kann) bestellen, warten, und dann auch noch bezahlen!

Ok, gut , 70 Cent für nen Kaffee sind noch akzeptabel.

 

Aber das Kaffee Problem ist ja nur das geringste.

Viel viel schlimmer ist das "Vor dem Raum Todgetrampel"

Also, zum Verständniss. Da ist der Hörsaal, in den passen ca 250 Studenten. Die Vorlesung gibt es 3 mal, so das man meinen könnte das sich die 600 Studenten haaaaalbwegs gleichmäßig verteilen.

Aber Pustekuchen, alle wollen sie Montagsmorgens hin. und dann steht man, weil recht früh, so ca 1 Meter von der Tür weg und wartet das die Vorlesung davor zuende ist. wärend man so wartet trudelt der ein oder andere noch ein, solange bis der ganze Vorraum voll ist. Man steht dann da vor dieser Tür und fühlt sich wie in einem Trichter.

Und der Moment auf den alle warten kommt, die Tür geht auf und die ersten kommen raus. anstatt jetzt zu warten bis die draußen sind versuchen jetzt so ca 350, gefühlte 5000 , Studenten ZEITGLEICH diesen Raum zu betreten. Es wird geschoben gedrängelt ud geschubst.

Ähm! Ich steh daimmer noch, mitten im Gedränge und werde einfach so  in den Raum geschoben. Ich musste nicht wirklich selber gehen! Und ich hatte kurz echt angst niedergetrampelt zu werden.

Und zu allem Überfluss war der Dozent am Dienstag dann auch noch besser als die Dozentin am Montag.

Mein Fazit, Montag können sich andere gegenseitig Todtrampeln, aber ohne mich!

Aber überfüllte Räume und sitzen auf den Treppen (was ich auch schon erdulden musste, aber zu einer anderen Zeit in einem anderen Hörsaal) gibt es dann noch die freuden der U-Bahn.

Besonders schön wenn nicht nur mein Studiengang sondern auch  noch andere Zeitgleich schluss haben.

Wenn dann so ca siebentausendfünfhundertdreiundzwanzig Studenten Zeitgleich in die UBahn wollen.

Ok die Zahl war übertrieben und es ist selten so mega überfüllt. Aber mit dem Gesicht an der Wand zu stehen und sich NICHT bewegen können ist durchaus kake!

Und wenn man das überlebt hat gibt es da noch die Deutsche Bahn

Da ich nicht direkt an der Uni wohne und etwas fahren muss, bin ich auf die Deutsche Bahn angewiesen.

Also erstmal morgens sowie zum schluss abend mit der Bahn fahren.

Und wir alle kennen das Klischee, die Bahn kommt immer zu spät.

Gut. Okay, sie ist nicht IMMER zu spät. Aber doch sehr sehr oft. Und manchmal, da bleibt man einfach stehen und wartet zehn Minuten auf die Weiterfahrt weil die Tür defekt ist.

Herrlich, echt toll.

Von den Menschen in der Bahn die da so mitfahren will ich jetzt garnicht anfangen.

 

Aber

Trotz all dieser Hürden ist das studieren bis jetzt doch echt toll 

 

lieben Gruß

Haruhi

30.10.15 23:33

Letzte Einträge: Langsam gehts Berg auf..., Prokrastination, Alles Neu, Anders, Rosaglitzerwolke, Liebe

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


sub Mia (1.11.15 21:19)
Lies das Buch
"zenk ju vor treveling2
Oder so. Dann kannst du es mit mehr Humor nehmen.
Alles.
Weiterhin alles Gute in der Uni.
Drück dich mal dolle. Nee, lieber nicht. Das kennste ja schon, grinssssssssssss


Haruh (2.11.15 09:41)
Ja im nachhinein kann ich das auc so schon mit humor nehmen. nur in dem moment .... kann das glaube ich keiner :D

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